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Fotos: Horst Hegemann · Im Schlenk 76 · 47055 Duisburg-Wanheimeort
Rückepferd Lisa im Buchenwald von Duisburg-Wanheimerort
(Januar 2006)
Aus dem Waldesinneren rückt und gruppiert die 11jährige "Rheinisch-Deutsche-Kaltblutstute
Lisa" unter Führung des
Forstwirts Rolf Büttgenbach ganze Bäume bis zur Rückegasse. Die Rückegassen
können wiederum mit Forstmaschinen
gefahrlos befahren werden.
- Wer über die Rheinisch-Deutschen Kaltblutpferde mehr erfahren will: www.g-e-h.de/geh-pfer/rhdtbr.htm
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Durch dieses System der Zusammenarbeit - Pferd, Maschine und Mensch -
werden Bodenschäden verhindert.
Pferd und Mensch müssen für diese Arbeit speziell ausgebildet werden. Außerdem
bleibt uns dadurch auch ein schönes
Kulturgut erhalten.
Übrigens: Das "unaufgeräumte" im Wald, dass Zweige und
abgestorbene Bäume herumliegen, ist durchaus gewollt. Denn
viele Tiere haben dort ihre Lebensräume. Außerdem erhält so der Wald
wichtige Nährstoffe und der Boden bleibt länger
feucht.
Zum Beruf: Forstwirt
Vom Forstwirt werden bei seiner Tätigkeit körperlich, psychisch und
geistig viel verlangt. Gleichzeitig birgt diese Arbeit auch
viele Gefahren in sich. Eine solide Aus- und Weiterbildung, Schutzausrüstung
und gute Organisationsfähigkeiten sind
Grundvoraussetzungen für den Beruf des Forstwirt.
Wer sich für den Beruf des Forstwirt interessiert kann unter folgender
Adresse nachsehen: www.landwirtschaftskammer.de/bildung/forstwirt/
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